Der britische Dirigent Daniel Harding wird neuer Musikdirektor des Los Angeles Philharmonic und übernimmt die Nachfolge des Venezolaners Gustavo Dudamel.
Elim Chan wird ab September 2027 neue Musikdirektorin des San Francisco Symphony. Die Dirigentin ist bereits designiert und steht Anfang Juni erstmals in neuer Funktion am Pult.
Selbst bei Christian Thielemann bleiben inzwischen Plätze leer. Große Namen garantieren nicht mehr automatisch volle Häuser. Es wäre gefährlich, das zu ignorieren. Die Klassik
Die Dirigentin Marie Jacquot sieht die klassische Musikbranche in einem tiefgreifenden Wandel und warnt davor, dass die Kunst sich dem Markt anpasst. Sie plädiert
Große Orchester engagieren schillernde Stars, die Erfahrung wird zweitrangig. Ältere Dirigenten schauen in die Röhre. Jahrelange Erfahrung jenseits der Metropolen ist weniger gefragt als Glamour und Jugend.
Michael Tilson Thomas, einer der prägenden Dirigentenpersönlichkeiten der amerikanischen Musikszene, ist tot. Der langjährige Chef des San Francisco Symphony Orchestra starb im Alter von 81 Jahren.
Der französische Dirigent Frédéric Chaslin hat sich nach der kurzfristigen Absage seines Engagements am Teatro Massimo in Palermo in einem offenen Brief an das Orchester und den Chor des Hauses gewandt. Hintergrund
Ich weiß, dass Du vor regionalem Stolz fast platzt wie eine Weißwurst. Und als Bremer frage ich Dich: Wie machst Du das nur, dass jeder, der zu Dir kommt, sofort zum Volksmusikclown
Michael Wolfssohn gerät weiter in die Kritik – nach Oliver Rathkolb zeigt sich nun auch der Historiker Friedrich Geiger irritiert von seiner Nazi-Reinwaschung Karajans.
Der lettische Dirigent Andris Nelsons muss im Sommer 2027 nach 13 Jahren sein Amt als Musikdirektor des Boston Symphony Orchestra (BSO) abgeben. Das teilte das Board des Orchesters am Freitag mit. Die
Der estnische Dirigent Paavo Järvi wird neuer Chefdirigent des London Philharmonic Orchestra. Zur Saison 2028/29 wird er die Nachfolge von Edward Gardner antreten. Järvi ist seit mehr als zwei Jahrzehnten Künstlerischer Leiter
Michael Wolffsohn hat Karajan in seinem neuen Buch vom Nazi-Sympathisantentum weitgehend reingewaschsen. Nun widerspricht ihm der Karajan-Experte und Historiker Oliver Rathkolb. Er sagt: die Faktenlage spricht eine andere Sprache.