Der Newsletter von BackstageClassical: heute mit prominenter Kritik am Opern-Zirkus, einer spielerischen Wagner-Gaudi und der Frage, wie gut uns der allgemeine Jugendwahn tut.
Benjamin Bernheim kritisiert den Klassik-Betrieb: Willkürliche Produktionsbedingungen und die Angst vor dem Bedeutungsverlust führen zu absurden Panikreaktionen. Der Tenor plädiert für mehr Qualität, Mut zur Authentizität und dafür, das Schrumpfen des Marktes zu akzeptieren. Â
Der Newsletter von BackstageClassical: heute mit prominenter Kritik am Opern-Zirkus, einer spielerischen Wagner-Gaudi und der Frage, wie gut uns der allgemeine Jugendwahn tut.
Benjamin Bernheim kritisiert den Klassik-Betrieb: Willkürliche Produktionsbedingungen und die Angst vor dem Bedeutungsverlust führen zu absurden Panikreaktionen. Der Tenor plädiert für mehr Qualität, Mut zur Authentizität und dafür, das Schrumpfen des Marktes
Nach dem Eklat um die abgesagte Gedenkveranstaltung mit Michel Friedman räumt Festspielleiterin Katharina Wagner Fehler ein. Nun soll der Termin doch stattfinden – mit kritischen Worten zu Wagner, Antisemitismus und dem NS-Erbe
Das Theater an der Wien ist in einer künstlerischen und finanziellen Krise. Zeit, den Anschluss an die Menschen zu gewinnen. Es steht symbolisch für einen Kulturbetrieb in Zeiten des Spardrucks.Â
Der langjährige Musikkritiker des New Yorker, Alex Ross, gibt nach 30 Jahren seinen Posten auf. Der 56-Jährige kündigte an, sich als leitender Musikkritiker des Magazins zurückzuziehen, der Redaktion jedoch als Autor für längere
Hat Jacques Offenbach eine Operette über Franz Schubert geplant? Die Geschichte eines vermeintlich verschollenen Bühnenwerks. Klemens Renoldner über seine Arbeit an seinem Roman »Die Wolken von beiden Seiten gesehen«.