seit der BR sich Dich als »Gesicht« für sein Klassik-Programm vorstellt, bist Du irgendwie anders geworden. Weißt Du noch, wie wir auf dem Flokati gelegen, Tristan gehört und Erdnussflips gegessen haben? Und
Nach der Phonoindustrie torkeln nun auch die Klassik-Medien in eine Krise. Man könnte das Schwarzmalen beginnen, aber die Zukunft hat gerade erst begonnen – und auch die Suche nach neuen Finanzierungsmodellen. Ein Essay.
Sie sind die gewissenhafte Klassikstimme der Washington Post. Keiner, der große Themen ausgräbt, der Musik in die Mitte der Gesellschaft stellt – aber ein guter
PODCAST: Wie verändert KI das Marketing von Klassik-Künstlern? Wie organisieren wir die Konsolidierung des Marktes? Und Welche Formate müssen wir für TikTok und Instagram
das war‘s also! Schluss. Ende. Aus. Du hast die terrestrische Ausstrahlung Deines Klassik-Senders eingestellt. »Nicht mehr zeitgemäß«, sagst Du. Kann man ja auch streamen. Dabei bist Du sonst doch gar nicht so
Konrad und Louis sollen die ARD-Klassik aufmischten und sorgen für Fremdscham. Dabei macht Opera Bert vor, dass Klassik so bedeutsam sein kann wie das Lackieren von Fingernägeln.
Eine ehemalige BR-Mitarbeiterin will 175.000 CDs des Senders vor der Zerstörung retten. Sie wird als Heldin gefeiert. Dabei ist ihr Kampf so unnütz wie aussichtslos.
BRSO-Intendant Nikolaus Pont befürchtet im BackstageClassical-Podcast Einschnitte in der Kulturberichterstattung der Süddeutschen Zeitung und debattiert Zukunftsperspektiven.
Nikolaus Pont kämpft mit einem Brandbrief gegen weniger Kritiken bei der »Süddeutschen Zeitung«. Das ist verständlich – wird aber kaum reichen. Eine Einordnung.
Heute ist in der Sächsischen Zeitung in Dresden ein Leserbrief erschienen: »Als langjährige Leserin vermisse ich in letzter Zeit immer öfter eine Rezension z. B. eines bedeutenden Konzertes wie der Dresdner Philharmonie.