Seit Amtsantritt von Präsident Donald Trump als Vorsitzender des John F. Kennedy Center verzeichnet die US-Kulturinstitution einen massiven Einbruch bei Ticketverkäufen und Abonnements.
Wolfram Weimer analysiert einen zunehmenden Kulturkampf und spricht von »Cancel Culture« der Linken. Der Staat soll für ihn ein Ermöglicher der Kunst sein, kein Verhinderer.
Beim ersten Kongress der Wiener Festwochen unter dem Titel »Kulturkriege« nehmen unter anderen die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot, die FEMEN-Aktivistin Inna Schewtschenko und der ehemalige Berliner Kultursenator Klaus Lederer teil.