Podcast: Neujahr ohne Kater

Januar 20, 2025
1 min read
Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker (Foto: Wiener Philharmoniker)

Es geht wieder los: Doro und Axel sind zurück aus der Winterpause und plaudern über die aktuellen Klassik-Themen.

Hier geht’s zum Podcast

Ganz ohne Kater gehen Doro und Axel ins Neue Jahr. Und: Es gibt viel zu besprechen: Johann Strauss als Space-Odyssee, zu wenig Frauen bei den Wiener Philharmonikern und: Wer ist eigentlich Madonna? Die beiden sprechen nach der Verabschiedung des Nachtragshaushaltes in Berlin über die Finanz-Situation für die Kultur und darüber, was die Wahl von rechtspopulistischen Parteien, nicht nur in Österreich, für die Kulturszene bedeutet.

Wie sollen deutsche Veranstalter mit dem Wachsen der AfD umgehen? Außerdem rufen Doro und Axel zwei Bühnenmenschen nach: dem Regisseur Otto Schenk und dem Bremer Intendanten Michael Börgerding.

BackstageClassical

BackstageClassical bringt Ihnen Debatten und Nachrichten aus der klassischen Musik. Die Seite ist kostenfrei. Bestellen Sie unseren Newsletter oder unterstützen Sie unseren unabhängigen Musikjournalismus durch Ihre Spende.

Fördern

Artikel auf BackstageClassical sind kostenlos. Wir freuen uns, wenn Sie unabhängigen Klassik-Journalismus fördern.

Mehr aktuelle Artikel

Was Sachsens Theatern blüht

Sachsens Kulturszene läuft Sturm gegen den geplanten Doppelhaushalt 2027/28. Der Gesamthaushalt wächst auf rund 53,5 Milliarden Euro, bei der Kultur sind dennoch Einschnitte geplant. Wir zeigen, wen es besonders hart trifft.

Verflacht jetzt auch der Deutschlandfunk?

Die letzte Bastion des Kulturauftrags verändert ihren Kurs. Ein internes »Stylebook« des Deutschlandfunks zeigt, wohin die Reise geht: breiter, zugänglicher, gesellschaftlicher. Was als Öffnung gedacht ist, könnte zu einer massiven Verflachung führen

Sony Classical verliert seine Eigenständigkeit

Per Hauber geht, einen Nachfolger gibt es offenbar nicht. Schon 2024 hatte sich Michael Brüggemann zurückgezogen. Sony Classical bleibt – aber seine Eigenständigkeit schwindet. Dahinter steht eine größere Frage: Wie viel ist

Empathietheater statt Regietheater

Unsere Zeit ist brutal. Und an unseren Bühnen wird die Sehnsucht nach Sanftheit immer lauter. Ein neues Theater entsteht: Es will nicht mehr belehren und entlarven, sondern zuhören und berühren und Menschen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Eine Kritik der Kritik: Alles blöde, nur das Orchester ist gut? Die Kritik will gern was gutes finden. Aber es geht nicht um Lobhudelei, sondern auch um Fakten.

Meisterliches Minden

Mit den »Meistersingern von Nürnberg« endet nach 24 Jahren ein einzigartiges Wagner-Projekt. Philipp v. Studnitz erlebt in dem kleinen Stadttheater große Oper – mit Frank Beermann, einem brillanten Ensemble und einem Minimalismus,

Verpassen Sie nicht ...