Das große Jubiläum: 100 Mal »Alles klar, Klassik?«

Juni 28, 2024
1 min read
Max Slevogts Bildnis der Champagnerarie aus »Don Giovanni«

Die 100 Folge von Alles klar, Klassik? lässt die Highlights der letzten zwei Jahre Revue passieren. Mit dabei: Oksana Lyniv, Vladimir Jurowski, Franz Welser-Möst, Katharina Wagner, Peter Gelb und Lydia Grün.

In der 100. Sendung von »Alles klar, Klassik?«, dem Klassik-Podcast der Liz Mohn Stiftung, lassen Doro und Axel ihre gemeinsame Zeit Revue passieren. Und reden über Highlights von der ersten bis zur letzten Sendung. Sie diskutieren Ausschnitte aus den Gesprächen mit Sarah Wedl-Wilson, Oksana Lyniv, Vladimir Jurowski, Franz Welser-Möst, Katharina Wagner, Peter Gelb und Lydia Grün. Eine unterhaltsame Jubiläumsshow, bevor der Podcast nun in eine achtwöchige Sommerpause geht. Eine gute Möglichkeit, die alten Sendungen noch einmal anzuhören (hier für alle Player). 

Hier der Link zu allen 100 Folge von »Alles klar, Klassik?«

BackstageClassical

BackstageClassical bringt Ihnen Debatten und Nachrichten aus der klassischen Musik. Die Seite ist kostenfrei. Bestellen Sie unseren Newsletter oder unterstützen Sie unseren unabhängigen Musikjournalismus durch Ihre Spende.

Fördern

Artikel auf BackstageClassical sind kostenlos. Wir freuen uns, wenn Sie unabhängigen Klassik-Journalismus fördern.

Mehr aktuelle Artikel

Über das Hören

Kommende Saison wird er Residenz-Künstler bei den Berliner Philharmonikern. Hier ein XXL-Gespräch mit Wolfgang Rihm: Warum können Engel nicht hören und andere Ungereimtheiten der Musik.

Lieber Markus Hinterhäuser,

Die Salzburger Festspiele beginnen, und Axel Brüggemann hat eine etwas längere Postkarte an den Intendanten Markus Hinterhäuser geschrieben – aus Gründen.

Buhs für SWR Orchester-Leiterin Haane

Der SWR steht in der Kritik: Das Abo-Publikum, Orchester-Fans, ein Großteil der Presse und offensichtlich auch einige Partner kritisieren das Festhalten an François-Xavier Roth.

Die Gewalt der Machos

Modernisierung mit Sinn und Effekt: Jan Philipp Gloger inszeniert Rossini Trancredi in Bregenz. Kritik von Georg Rudiger.

Erst der Missbrauch, dann die Macht

Es kommt, wie es kommen musste. Der SWR hält an François-Xavier Roth fest und schlägt alle Missbrauchsvorwürfe und die eigene Verantwortung in den Wind. Ein fataler Fehler, findet Alexander Gurdon.