Axel Brüggemann

Axel Brüggemann arbeitet als Autor, Regisseur und Moderator. Er war als Kulturredakteur und Textchef bei der Welt am Sonntag tätig und schrieb danach für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Heute veröffentlicht er u.a. im Tagesspiegel, im Freitag, der Jüdischen Allgemeinen oder in der Luzerner Zeitung. Er arbeitet für Radiosender wie den Deutschlandfunk, den WDR oder den HR. Seine Fernsehsendungen und Dokumentationen (für ARD, ZDF, arte oder SKY) wurden für den Grimmepreis nominiert und mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet. Brüggemann schrieb zahlreiche Bücher u.a. für Bärenreiter, Rowohlt, Beltz & Gelberg oder FAZ Buch.
Oktober 16, 2026

Die 5 der Woche: Zwischen Meeresrausch und Orgelwahn

Fünf neue Aufnahmen, fünf kleine Abenteuer: Vaughan Williams zwischen Meer und Monument, Galuppis Geschlechterkampf auf der Operninsel, Kopatchinskaja und Say im kontrollierten Wahnsinn, Hans Winterberg als große Wiederentdeckung – und Alkan mit

Liebe Antje Valentin,

Februar 5, 2026
Sie sind Generalsekretärin des Deutschen Musikrates, und Ihre Aufgabe wäre es, Musikerinnen und Musiker zu vertreten und die Musik mitten in unser Heute zu stellen! Aber bitte nicht als angemoderte Bronzefigur! Die

Liebes heute journal,

Februar 4, 2026
du bist mein Tagesende. Live oder im Stream: Ohne Marietta, Dunja, Anne oder Christian gehe ich selten ins Bett. Klüger, lässiger, näher, journalistischer und unprätentiöser gibt es Nachrichten in Deutschland kaum.  Aber

Hinterhäuser unter Druck

Februar 3, 2026
Das Kuratorium der Salzburger Festspiele beraumte eine außerordentliche Sitzung an. Bürgermeister Auinger zeigt sich irritiert über den Intendanten, Landeshauptfrau Edtstadler zeigt ihm »die gelbe Karte«. Grund sind unter anderem Unklarheiten bei der

Liebe Skadi Jennicke,

Januar 30, 2026
gibt es bei Ihnen nicht irgendwo einen »Reset«-Knopf? Einen für den Neuanfang? Der alles, was bislang war, vergessen macht? Schauen Sie doch Mal unter Ihrem Schreibtisch nach! Sie sind Kulturbürgermeisterin von Leipzig.
Die isaelische Sopranistin Chen Reiss im grünen Kleid vor einem goldenen Hintergrund.

»Zubin, wir brauchen Dich in Israel!«

Januar 29, 2026
Die israelische Sopranistin Chen Reiss äußert sich im Podcast von BackstageClassical besorgt über die zunehmende Politisierung der Kultur. Sie hebt Deutschland als sicheren Ort für Juden hervor, kritisiert den Trend zu Konzertabsagen
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