Axel Brüggemann

Axel Brüggemann arbeitet als Autor, Regisseur und Moderator. Er war als Kulturredakteur und Textchef bei der Welt am Sonntag tätig und schrieb danach für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Heute veröffentlicht er u.a. im Tagesspiegel, im Freitag, der Jüdischen Allgemeinen oder in der Luzerner Zeitung. Er arbeitet für Radiosender wie den Deutschlandfunk, den WDR oder den HR. Seine Fernsehsendungen und Dokumentationen (für ARD, ZDF, arte oder SKY) wurden für den Grimmepreis nominiert und mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet. Brüggemann schrieb zahlreiche Bücher u.a. für Bärenreiter, Rowohlt, Beltz & Gelberg oder FAZ Buch.
Juni 25, 2026

»Lasst uns die Musik ernst nehmen«

Die Sommerlichen Musiktage Hitzacker setzen auf radikale Ehrlichkeit statt auf Klischees. Intendant Oliver Wille kritisiert oberflächliches Jugendmarketing und fordert mehr Sensibilität im Umgang mit Machtmissbrauch.

Die neue Spießigkeit

Opernhäuser versuchen auf Instagram ein neues Publikum zu erreichen und werben lieber mit Aperol-Spritz als mit Arien. Ein Panoptikum der Peinlichkeiten.

Fingerübungen für Bach 

März 6, 2026
Der Literat Christoph Hein legt fünf Bach-Novellen vor. Eine Suite kleiner, literarischer Menuette: Leicht, beschwingt, dem Tode nahe – und mit beiden Beinen auf der Erde.

Liebe Blonde,

März 6, 2026
Du wolltest unbedingt auch Mal einen »Brief von Brüggi«. Pedrillo hat es nicht so mit Worten. Der Bassa hat nur Augen für Konszanze. Osmin schickt Dich ohne Brief in die Küche, und

Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

März 5, 2026
Vor 10 Jahren ist Nikolaus Harnoncourt gestorben. BackstageClassical-Herausgeber Axel Brüggemann hat ihn oft getroffen. Hier ein altes, inspirierendes XXL-Gespräch mit ihm über die Kriegs­ge­nera­tion, die Klangsprache und die „Knödel­theorie“.

Lieber Ioan Holender,

März 4, 2026
Gratulation! Sie sind endgültig angekommen: Ganz unten und ganz rechts.  Also an dieser Stelle erschien jedenfalls Ihr Leserbrief in der Ösi-Zeitung Die Presse. Genau, in jenem Blatt, das in letzter Zeit besonders innig

Liebe Eliška Weissová,

März 3, 2026
Ausnahmezustand an der Wiener Staatsoper. In letzter Sekunde wurde Eliška Weissová als Ersatz für Anna Netrebko angekündigt – und brutal ausgebuht. Verwandelt der Intendant die Oper zum Schlachthaus für Stimmen?
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