Sie schreiben mir fast nach jedem Newsletter – und meckern, und nörgeln und verbessern. So viel Rage ist eine wahre Freude. Ich muss gestehen, in der Regel lösche ich Ihre Mails ungelesen. Aber
Sie folgten Ihrem basic instinct und flüchteten vom Wiener Opernball. Sie waren gestern Abend das Sinnbild für unsere verrückten Zeiten: Tränen in den Augen, Überwältigung auf den Lippen, lobten sie die »schönen
ich war einer von Euch. Was habe ich gebuht, damals, in Stuttgart – beim Ring von vier Regisseuren. Ich habe die Inszenierungen persönlich genommen. Als Beleidigung meiner Wagner-Welt. Ach was: Meines Weltbildes!
vollkommen legitim, dass Sie Ihre FAZ-Feder spitzen, um Intendant Hinterhäuser im Amt zu halten. Merkwürdig nur, wie Sie das tun: Sie wittern eine Intrige gegen den kongenialen »König« und schieben die Schuld
Der Vorstand der Wiener Philharmoniker weist Kritik am Arrangement von Florence Prices »Rainbow Waltz« zurück – und macht die Sache damit nur noch schlimmer.
Sie sind die gewissenhafte Klassikstimme der Washington Post. Keiner, der große Themen ausgräbt, der Musik in die Mitte der Gesellschaft stellt – aber ein guter Kritiker. Einer der alten Schule. Nun müssen Sie
Sie sind Generalsekretärin des Deutschen Musikrates, und Ihre Aufgabe wäre es, Musikerinnen und Musiker zu vertreten und die Musik mitten in unser Heute zu stellen! Aber bitte nicht als angemoderte Bronzefigur! Die
du bist mein Tagesende. Live oder im Stream: Ohne Marietta, Dunja, Anne oder Christian gehe ich selten ins Bett. Klüger, lässiger, näher, journalistischer und unprätentiöser gibt es Nachrichten in Deutschland kaum. Aber