Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson steht wegen ihres Umgangs mit Fördermitteln aus einem Sonderbudget für Projekte gegen Antisemitismus und Rechtsextremismus unter Druck.
Im Streit um die geplanten Sparmaßnahmen bei den landeseigenen Berliner Theatern zieht der Hauptpersonalrat des Landes gegen Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson vor Gericht.
320 Millionen Euro müssen die kommenden zwei Jahre in der Hauptstadt-Kultur gespart werden. Die Staatssekretärin versucht, den Dialog mit den Kulturschaffenden aufzunehmen.