als Sie 1995 in die Münchner Junge Union eingetreten sind, habe ich in der Bremer Stadthalle gegen Helmut Kohl demonstriert: »Ma-O-Am!«. Kürzlich nannte ich Sie einen »kulturpolitischen Dilettanten« – es ging um
wir haben beide eine »Geschichte« mit Wiens Staatsopern-Intendanten Bogdan Roščić. Meine Kritiken haben ihn zur Weißglut gebracht, und Ihnen hat er Ihren Job weggeschnappt. Zugegeben: eine Demütigung! Als er Sie ersetzte, rutschten
Sie haben Ihren Namen selber erfunden: Tyla – das bedeutet auf Litauisch »Stille«. Ihr Name ist ein Aufschrei gegen den Krach unseres Marktes! Sie machen nicht mehr mit im Sternschnuppen-Business. Dirigentinnen sind begehrt.
Sie sind Landeshauptfrau von Salzburg. Sie stecken in einer Koalition mit der FPÖ und sind Mitglied im Kuratorium der Salzburger Festspiele. Sie tun mir leid. Sie regieren ein Königinnenreich voller Tretminen. Diesen
Sie waren selber Pressemann: Springer-Chef, Cicero-Erfinder und sind – noch immer – mit gescheitelten 50 Prozent: Inhaber der Weimer Media Group! Jetzt sind Sie Politiker. Um so dringender müssen wir Mal über den
Sie haben vor einiger Zeit einen hübschen neuen Firmensitz in meiner Heimatstadt Bremen gebaut. Blick auf die Weser. Innenstadtlage. Nur eines fehlt: Ein Mahnmahl vor Ihrem Prunkbau. Ihre Spedition ist reich geworden,
normalerweise höre ich beim Joggen Podcasts: Apolkalypse & Filterkaffee, Pod Save America oder Ronzheimer. Um zu wissen, was läuft ist in der Welt. Aber als ich mir neulich die Schuhe gebunden habe,