Axel Brüggemann

Axel Brüggemann arbeitet als Autor, Regisseur und Moderator. Er war als Kulturredakteur und Textchef bei der Welt am Sonntag tätig und schrieb danach für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Heute veröffentlicht er u.a. im Tagesspiegel, im Freitag, der Jüdischen Allgemeinen oder in der Luzerner Zeitung. Er arbeitet für Radiosender wie den Deutschlandfunk, den WDR oder den HR. Seine Fernsehsendungen und Dokumentationen (für ARD, ZDF, arte oder SKY) wurden für den Grimmepreis nominiert und mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet. Brüggemann schrieb zahlreiche Bücher u.a. für Bärenreiter, Rowohlt, Beltz & Gelberg oder FAZ Buch.
Februar 26, 2026

Das Reich der kulturellen Mitte

Kanzler Friedrich Merz ist in China. In Peking gastieren sowohl Valery Gergiev und sein Mariinksy Orchester als auch die Berliner Philharmoniker mit Kirill Petrenko. Ein historischer Rückblick auf Europäisch-Chinesische Musik-Beziehungen.  

Liebe Papagenas,

Achtung! Achtung! Da draußen ist ein bunter Vogelfänger unterwegs. Er tarnt sich als Sänger. Früher war er Tenor, heute hat er Federn gelassen – tingelt als Bariton und Clown durch die Gegend. Erkennungsmerkmal: Rollendes »Rrrr« Er lockt mit einem »Papagena-Wettbewerb«
Februar 26, 2026

Lieber Bogdan Roščić,

meinten Sie wirklich den gerngroßen Medien-Mufti Mucha, der über Ihr Opernball-Musical-Programm polterte, als Sie George Bernard Shaw auf Instagram zitierten: »I learned long ago

Die Whistleblower der Klassik

März 18, 2024
Willkommen in der neuen Klassik-Woche, heute mit zwei Whistleblower-Geschichten aus der Musik, mit Bewegung in Salzburg, Zensur in China, der digitalen Zukunft der Oper – und einer Entschuldigung.  Der Erfolg der Whistleblower in

Trauer um Aribert Reimann

März 14, 2024
Der Komponist Aribert Reimann ist tot. Er starb mit 88 Jahren.  Am liebsten saß Aribert Reimann an seinem Schreibtisch in Berlin. Ein unspektakulärer Arbeitsplatz ohne Computer. Der Blick führte auf einen ebenso unspektakulären

Lyniv kritisiert Currentzis scharf

März 7, 2024
Lange hat die ukrainische Dirigentin Oksana Lyniv über den griechischrussischen Dirigenten Teodor Currentzis geschwiegen, nun kritisiert sie ihn scharf aufgrund seines Schweigens zum Angriffskrieg auf ihre Heimat.
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