Während die deutsche Hauptstadt überall ein bisschen spart, scheint Österreich Prioritäten zu setzen: Gewinner ist Kultur, die sich nahe an den Menschen bewegt.
Johann Strauss ordnete die Wirren der Zeit im schwankenden Dreiviertel Takt. Am Ende seines 200. Geburtstagsjahres wird er auf arte noch einmal gefeiert.
Ausgerechnet der SWR plant eine Dokumentation über sexualisierte Gewalt in der Klassik. Dass François-Xavier Roth dabei wohl keine Rolle spielen wird, ist nur einer der Kritikpunkte, den Betroffene im Vorfeld äußern.
Nick Pfefferkorn, Leiter des Verlags Breitkopf & Härtel, hat den Zustand der zeitgenössischen Musik kritisiert. Der folgende Aufschrei zeigt die Fragilität eines Betriebs, der Kritik schnell als Majestätsbeleidigung deutet. Thomas Schmidt-Ott hat
Kulturbaustellen in Köln und Bonn: Teuer und orientierungslos. Am 16. Dezember soll die Beethovenhalle in Bonn eröffnet werden, dem Theater in Köln drohen die Auswirkungen einer erneuten Haushaltssperre. Ein Situationsbericht von Guido Krawinkel.
Zerstören zu viele Dogmen das Spiel unserer Kunst? Ein Plädoyer dafür, warum wir in der Kunst ertragen müssen, was wir eigentlich für unerträglich halten – und warum selbst die besten Ideale nicht
In ihren Plänen vermeidet Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson den großen, strukturellen Wurf. Dabei wäre genau das eine Möglichkeit, um Berlins Kultur langfristig zu sichern.
Die deutsche Kulturpolitik steht unter Spardruck, der Mut zu Reformen fehlt. Beim Hauptstadtkulturgespräch des VBKI wurde deutlich: Zukunftsfähig bleibt Kultur nur, wenn sie sich öffnet – für neue Finanzierungswege, neue Zielgruppen und
Mit fünf Fragen an die Stadtverwaltung stellt die AfD in Weimar die Zuschüsse für das Deutsche Nationaltheater in Frage. Einer der Auslöser ist ein Interview von Valentin Schwarz bei BackstageClassical.
Das neue Video der Sängerin Rosalía zitiert die Klassik – und begeistert das Netz. Aber so innovativ ist es nun auch wieder nicht. Die Geschichte von Pop und Klassik kennt bessere Ergebnisse.